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"Smoke In The Bedroom..."


Um den menschlichen Körper vor dem Aufnehmen von schädlichen Substanzen über die Atemwege zu schützen, finden Atemschutzgeräte ihren Einsatz.

Um später auch auf die körperlich sehr anstrengende Arbeit unter Atemschutz gut vorbereitet zu sein, werden an Feuerwehrangehörige gerade hier besondere Ansprüche gestellt: Sowohl körperliche wie geistige Fitness sind gefragt.

Hierzu findet in der Regel im Turnus von maximal drei Jahren für jeden Feuerwehrangehörigen, der unter Atemschutz eingesetzt werden soll, eine ärztliche Untersuchung nach Grundsatz G 26.3 statt. Zusätzlich muss er jedes Jahr an Einsatzübungen oder Realeinsätzen teilnehmen, um seine Eignung hier nicht zu verlieren.

Da ein Berufsfeuerwehrmann universell einsetzbar sein muss, ist auch eine Grundausbildung "Atemschutz" im Rahmen der B1-Ausbildung unumgänglich.

Zeitraum
  • 14. Juli 2008 bis 18. Juli 2008
    Feuerwache Eschweiler

Lerninhalte
  • Bedeutung des Atemschutzes
  • Unfallverhütungsvorschriften
  • Einsatzgrundsätze Atemschutz
  • Gerätekunde
    • Filtergeräte
    • Fluchthauben
    • Atemschutzmaske
    • Pressluftatmer / Maske
  • Grundlagen der Atmung
  • Atemgifte
  • Übungen
    • Filtergeräte
    • Pressluftatmer
    • Notfalltraining
  • Notfalltraining
    • Einweisung
    • Übungen
  • Sonstiges
    • Dienstsport
    • Leistungsnachweis


Per Mausklick öffnet sich die zugehörige Bildergallerie.
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B1-Lehrgang im Kreis Aachen 2008-2009

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